Die Massnahmen von Bund und Kanton zur Bekämpfung des Coronavirus sind einschneidend. 


Wir müssen unsere Veranstaltungen absagen um Besucherinnen und Besucher auf der einen Seite, aber auch Menschen, die mit ihnen in Kontakt kommen, zu schützen.  


Daher finden bei uns bis Ende April keine Veranstaltungen statt. 

(Das Kirchgemeindehaus bleibt geschlossen.)

Mittwoch, 01.04 - Donnerstag, 31.12

ABGESAGT Kleidersammlung
Montag, 06.04.
ABGESAGT Kleidersammlung
Montag, 06.04.
Kirchgemeindehaus
Reformierte und katholische Kirchgemeinde

Jeden 1. Montag im Monat

von 14 bis 16 Uhr 

Im Kirchgemeindehaus, Lindenweg 3 (Ausnahmen siehe MZ). 

 

 

Auskunft: 

Marianne Gysin, 031 911 68 66 

oder Elisabeth Casanova, 031 911 69 04 


Gemeinsam mit der CARITAS Caritas Schweiz sammelt gebrauchte, noch gut erhalte-ne Textilien und Schuhe für benachteiligte Menschen in der Schweiz. Asylsuchende, Flüchtlinge und Menschen mit knappem Budget profitieren davon. 

 

 

Gesammelt werden: Kleider, Schuhe, Küchen-, Frottier-, Bettwäsche, Stoffe, Taschen, Rucksäcke, Tischdecken, Vorhänge, Woll- und Steppdecken. Alles muss frisch gewaschen und in gutem Zustand sein.

ABGESAGT 3. Abendmusik
Donnerstag, 09.04.
ABGESAGT 3. Abendmusik
Donnerstag, 09.04.
19:30 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

Polina Peskina Flöte

Matthias Walpen Cello piccolo

Michel Faivre Violoncello 

 

 

Werke von François Couperin 

Johann Sebastian Bach 

 

Eintritt frei – Kollekte





Programm 


François Couperin 1668-1733  

Le Parnasse, ou L’apothéose de Corelli Grande Sonade en Trio 
 


Johann Sebastian Bach 1685-1750

Gambensonaten 

 

 

 

Polina Peskina 

wurde 1979 in Moskau geboren. 

Schon ab dem sechsten Lebensjahr spielt sie Flöte und gewinnt 1987/88 den Moskauer Stadtwettbewerb für junge Talente. Unterricht bei Yuri Dolshikov am Moskauer Konservatorium. 1993 1. Preis der Jugendmusikwettbe- werbs der UDSSR. Daraufhin konzertiert sie als Stipendiatin der Stiftung «New Names» in verschiedenen Ländern Europas. Es folgen Auftritte als Solistin mit den «Moskauer Virtuosen» unter Vladimir Spivakov und dem Spivakov-Quartett in Russland, Finnland, Deutschland und Frankreich. Von 1996 – 2000 studiert sie in der Klasse von Felix Renggli an der Musikhochschule Basel. Gewinnerin des Förderpreises der «Stiftung Basler Orchester». Studienabschluss mit dem Solistendiplom im Jahre 2000 und Stipendiatin des Migros-Genossenschafts-Bundes. Mehrfache Auftritte als Solistin mit den Sinfonieorchestern Basel und Biel sowie Camerata Lysi, wiederholte Einladungen an die Festivals von Gstaad, Luzern, Davos, Colmar, Lockenhaus und «les muséiques», Basel. Neben ihrer Konzerttätigkeit als Kammermusikerin und Solistin, widmet Polina Peskina sich, nach Studien an der Schola Cantorum Basiliensis, auch der Alten Musik mit Aufführungen auf historischen Instrumenten. 

 

 

Matthias Walpen 

wurde 1965 in Visp geboren. Nach der Matura studierte er bei Johannes Bühler und Claude Starck an den Hochschulen Bern und Zürich, wo er mit Lehr-, Orchester- und Konzertreifediplom abschloss. Gleich anschließend an sein Studium wurde Matthias Walpen Solocellist des Sinfonieorchesters Biel/Solothurn SOBS. Als Solist hat er fast alle großen Cellokonzerte aufgeführt, darunter auch selten gespielte Werke wie Kompositionen von Kabalewsky, Offenbach, Strauss, Raff, Gulda usw. Als Kammermusiker ist Matthias Walpen in verschiedenen Formationen tätig. Früher war dies das Moser-Quartett Bern, heute das Quartett «Alter Ego» und das Kobyliansky-Trio. Mit diesen und anderen Formationen hat er immer auch bei Radio- und CD-Produktionen mitgemacht. Zahlreiche Erst- und Uraufführungen belegen sein grosses Interesse an zeitgenössischer Musik. Seine reiche musikalische Erfahrung gibt er sowohl als Pädagoge der Musikschulen Lengnau und Oberwallis als auch als Kursleiter von Kammermusikwochen weiter. 

 

 

Der Berner Cellist Michel Faivre 

studierte bei Walter Grimmer am Konservatorium und der Musikhochschule in Zürich. Weitere Studien folgten bei Thomas Grossenbacher und Susanne Novsak am Konservatorium Winterthur sowie in der Klasse von Luc Aeschlimann am Conservatoire de Musique de Neuchâtel wo er das Lehrdiplom sowie das Studium mit dem Konzertreifediplom, Prädikat «Mit Auszeichnung» abschloss. Im Jahr 2000 wurde er festes Mitglied im ehemaligen «Kammerorchester Neuchâtel» das sich jetzt «Ensemble Symphonique de Neuchâtel» nennt. Seit 2011 ist er Zuzüger im Sinfonie Orchester Biel Solothurn. Regelmässige Auftritte in Kammerformationen, bei Opernproduktionen und Abonnementskonzerten. Seit 2005 hat Michel Faivre einen Lehrauftrag am Konservatorium Freiburg.

ABGESAGT Kreistänze
Freitag, 17.04.
ABGESAGT Kreistänze
Freitag, 17.04.
20:00 Uhr
Kirchgemeindehaus
Reformierte Kirchgemeinde

Für klaren Geist und beschwingte Seele


Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge.
Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert,
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.


Information, Leitung und Anmeldung: Ruth Businger, 031 911 19 72
Anmeldung: bis am Mittwoch vor dem Tanzabend

ABGESAGT Kreistänze
Freitag, 15.05.
ABGESAGT Kreistänze
Freitag, 15.05.
20:00 Uhr
Kirchgemeindehaus
Reformierte Kirchgemeinde

Für klaren Geist und beschwingte Seele


Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge.
Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert,
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.


Information, Leitung und Anmeldung: Ruth Businger, 031 911 19 72
Anmeldung: bis am Mittwoch vor dem Tanzabend

ABGESAGT Kreistänze
Freitag, 12.06.
ABGESAGT Kreistänze
Freitag, 12.06.
20:00 Uhr
Kirchgemeindehaus
Reformierte Kirchgemeinde

Für klaren Geist und beschwingte Seele


Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge.
Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert,
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.


Information, Leitung und Anmeldung: Ruth Businger, 031 911 19 72
Anmeldung: bis am Mittwoch vor dem Tanzabend

4.Abendmusik
Sonntag, 21.06.
4.Abendmusik
Sonntag, 21.06.
19:30 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

«Allegria Musicale»– Fandango  

 

Mojca Gal – Violine  

Andreas Heiniger – Violine  

Max Flückiger – Viola  

Candela Gómez Bonet – Violoncello und Castagnette  

Rosario Conte – Romantische Gitarre  

 

 

Eintritt frei – Kollekte 


Programm 

 

Luigi Boccherini 1743-1805

Streichquartettsatz D-Dur (G 249)  

Allegro con brio 

 

Fernando Sor 1778-1839

Variationen über  «Malbrough s’en va’t en guerre» 

Opus 28 für Gitarre solo 

 

Manuel Braulio Canales 1747-1786

Streichquartett Opus 3/3, c-Moll  

Allegro maestoso – Minuet/Trio/Minuet – Largo – Allegro non molto 

 

Luigi Boccherini

Qunintetto Nr. 4 (G 448) «Fandango Quintett» für Gitarre und Streichquartett 

Pastorale – Allegro maestoso – Grave assai – Fandango 

 

 

 

Das Bieler Ensemble Allegria musicale wurde 1998 von Max Flückiger gegründet. Es besteht aus Berufsmusikern, die sich zum Ziel gesetzt haben, vielfältige Konzertprojekte mit Schwerpunkt Barock- musik auf Originalinstrumenten zu realisieren. Durch regelmässige Zusammenarbeit mit herausragenden Musikerpersönlichkeiten entwickelt sich die Gruppe ständig weiter. Sie hat sich mit eigenständigen Interpretationen und originellen Programmkonzepten einen guten Ruf erworben. Allegria musicale ist auch als Orchester für barocke Chorwerke sehr gefragt.

5. Abendmusik
Sonntag, 13.09.
5. Abendmusik
Sonntag, 13.09.
19:30 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

Tango Salón

 

Peter Gneist Bandonéon 

Regina Salzmann Trottmann  Violine

Franziska Grütter Violine

Irene Arametti Viola 

Winfried Holzenkamp Kontrabass 

 

 

Eintritt frei – Kollekte 


Zur Entstehungszeit des Tangos trafen in Buenos Aires ganz verschiedene Nationalitäten und Mentalitäten aufeinander. In ähnlicher Weise haben sich hier fünf tangobegeisterte Kammermusikerinnen und -musiker aus ganz verschiedenen Ecken zu einem einzigartigen Tango-Ensemble zusammen- geschlossen. Sie stellen sich der Herausforderung, den einstigen traditionellen Tangoorchesterklang im kleinen Ensemble mit Bandoneon und Streichern wieder erklingen zu lassen.  Die fünf Künstler sind fasziniert von der Energie und der Leidenschaft des klassischen Tangos wie auch der moderneren Musik von Astor Piazzolla. Sie haben Lust, das Publikum mitzureissen und mit ihm diese Faszination für traditionelle Tangos und den Tango Nuevo zu teilen.  Seit Anfang der 90er Jahre beschäftigt sich 



Peter Gneist intensiv mit dem Bandoneon und dem argentinischen Tango. Neben autodidaktischen Studien nahm er Unterricht in Genf und in Buenos Aires, wo er sich während mehreren längeren Aufenthalten bei Néstor Marconi und anderen weiterbildete. Er tritt in der Schweiz und im umliegenden Ausland mit verschiedenen Tangoformationen auf: Regelmässig im Duo mit dem Bandoneonisten Roland Senft und bis 2017 mit dem Ensemble Guardia Vieja des Gitarristen und Sängers Humberto Cosentino, der leider im Oktober 2017 verstorben ist. Mit ihm spielte Peter Gneist während 25 Jahren in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich, Griechenland, Argentinien und Uruguay. Peter Gneist trat als Solist mit Streich- und Blasorchestern und in Chorproduktionen auf und wirkte in verschiedensten Theater-, Film-, Fernsehproduktionen und Musicals mit, z.B. im Herbst 2017 im Opernhaus Zürich in der Oper «Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny» von Kurt Weill und Bertold Brecht. (Bild: Brigitte Hammond) 



Regina Salzmann aus Naters (VS) begann ihre musikalische Laufbahn mit sieben Jahren an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis mit Geigen- unterricht, den sie später bei Alejandro Mettler an der Musikschule Konservatorium Bern fortführte. Mit ihm spielte sie in einem Ensemble, das sich auf den Spuren des «orquesta tipica» insbesondere dem klassischen argentinischen Tango widmete. Diese Erfahrung bestärkte sie in ihrem Wunsch, Berufsmusikerin zu werden. Ab 2001 studierte sie in der Berufsklasse von Anne Bauer-Loerkens am Conservatoire de Musique de Neuchâtel (CMN). Im Sommer 2005 erhielt sie am CMN ihr Lehrdiplom für Violine und schloss nach weiteren zwei Jahren ihr «Perfectionnement» mit Bestnote ab. Parallel dazu absolvierte sie ein Orchesterpraktikum im Sinfonie Orchester Biel (SOB). Sie spielt regelmässig in verschiedenen Orchestern der Deutsch- und Westschweiz (SOB, Orchestre de Chambre de Neuchâtel, Ensemble Symphonique de Neuchâtel, Orchestre de Chambre du Valais, kammerorchester concertino, Camerata Mobile u.a.) und tritt immer wieder als passionierte Kammermusikerin mit der Violine oder der Bratsche auf (Lunaare Quintett, Oberwalliser Streichquartett, Kammermusik mit Gitarre, 676 Nuevotango-Ensemble u.a.). 2013 erlangte sie ein CAS in Kulturmanagement an der Hochschule Luzern und war 2013/14 administrative Leiterin des Jugendsinfonieorchesters Arabesque. Im Sommer 2018 gründete sie anlässlich des «klangland - unplugged festivals» in Naters das Ensemble «Tango Salón». 

 

 

Franziska Grütter nahm mit acht Jahren ersten Geigenunterricht. Bereits als Jugendliche kam sie mit der Musik Piazzollas in Berührung und interpretierte die berühmten «Cuatros Porteños» leidenschaftlich mit ihrem damaligen Trio. Nach Erlangen des Lehrdiploms 1997 schloss sie ihr Studium 1999 an der Hochschule in Bern bei Daniel Zisman mit dem Konzertdiplom ab. Anschliessend setzte sie ihre Studien in England fort. Es folgten Meisterkurse bei A. Dubach, N. Chumachenco, I. Turban und dem Abegg Trio. Im Jahr 2000 weilte sie in Bolivien, wo sie Violine, Viola und Kammermusik unterrichtete und verschiedene Konzertreisen unternahm. Im Herbst 2001 spielte sie im Stadttheater Bern die erste Violine in Astor Piazzollas Tango-Oper «María de Buenos Aires», die dank des grossen Erfolgs im Sommer 2003 wiederaufgenommen und 2012 als Produktion am Theater Chur aufgeführt wurde. 2011 folgte ausserdem die Uraufführung von Daniel Zismans «Tangos Paralelos», wo sie als Konzertmeisterin wirkte. Franziska Grütter pflegt als Solistin, Konzertmeisterin des Solothurner Kammerorchesters sowie als Mitglied verschiedener Kammermusik- formationen wie des Salonquintetts I Galanti oder des Lunaare Quintetts eine rege Konzerttätigkeit. 

 

 

Irene Arametti nahm mit sechs Jahren ersten Unterricht. Sie besuchte das Talentförderungs- programm TaF des Gymnasiums Hofwil in Münchenbuchsee und schloss zeitgleich mit dem Erlangen der Matura das Musik-Grundstudium (Bachelor) an der Hochschule für Musik Bern ab. Zwei Jahre später erlangte sie das Lehrdiplom und 2009 das Konzertdiplom an der Musikakademie Basel. Irene Arametti fühlt sich in den verschiedensten Musikstilen zuhause und ist eine gefragte Kammermusikpartnerin. Neben der Unterrichts- tätigkeit an der Musikschule Thun ist Irene Arametti als freischaffende Musikerin tätig und spielt im Berner Kammerorchester, dem OPUS-Orchester Bern und verschiedenen anderen Ad-hoc-Formationen. Sie wohnt mit ihrer Familie im Berner Seeland. 

 

 

Winfried Holzenkamp schloss im Januar 2001 seine Studien bei Professor Schüssler an der Kölner Musikhochschule mit dem Konzertexamen ab. Danach erhielt er ein Jahresstipendium des DAAD und lebte mit seiner Familie ein Jahr in Buenos Aires/Argentinien. Dort studierte er an der «Escuela de Música Popular de Avellaneda», war Mitglied im «Orquesta Escuela de Tango» der Stadt Buenos Aires unter Emilio Balcarce und studierte privat bei Hector Console, Horacio Cabarcos, Oscar Giunta u.a. Winfried Holzen- kamp ist heute einer der gefragtesten Tango-Bassisten Europas. Er ist langjähriges Mitglied des «676 Nuevotango Quintett» und spielt in verschiedenen Tangoformationen mit Michael und Daniel Zisman zusammen. 

Zirkus Luna im Oktober - Helfer*innen gesucht!
Montag, 05.10.
Zirkus Luna im Oktober - Helfer*innen gesucht!
Montag, 05.10. - - Freitag, 09.10.
08:00 Uhr
Giesshubel
Reformierte Kirchgemeinde und Familienclub Zollikofen

Vom Montag, 5. bis am Freitag, 9. Oktober 2020 findet im Geisshubel wieder die Zirkuswoche, inkl. Aufführung, für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 13 Jahren statt. 


Freiwillige Helfer*innen gesucht! 

 

Wir suchen Gruppenleiter*innen, welche gerne Gruppen betreuen und sich kreativ im Erarbeitungsprozess einbringen möchten. 

Gruppenleiter*innen Treffen: 15. September, 18.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. 

 

Für die Kinder der Gruppenleiter*innen sowie der Küchenleitung ist die Teilnahme an der Zirkuswoche kostenlos, sie müssen aber trotzdem regulär angemeldet werden. 

Wir freuen uns über jede Hilfe. 

 

Anmeldung für Kinder/Jugendliche: 12. August 2020 ab 10 Uhr via www.refzollikofen.ch


Auskunft bei: 

Birgit Göldi, Familienclub Zollikofen

birgit.goeldi@familienclub-zollikofen.ch 

 

und 

Marc Ugolini, Soziokultureller Animator, Kirchgemeinde Zollikofen, 

079 784 86 59 

marc.ugolini@refzollikofen.ch.

6.Abendmusik
Sonntag, 18.10.
6.Abendmusik
Sonntag, 18.10.
19:30 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

«Liebesgrüsse aus Moskau» 

 

Was hat ein Cello-Duo-Konzert mit einem James Bond Film zu tun? 

Eine berechtigte Frage. Finden Sie es heraus und lassen Sie sich überraschen. 

 

 

Cécile Grüebler Violoncello  

Matthias Schranz Violoncello  

 

 

Eintritt frei – Kollekte i


 

Programm: 

Improvisation über James Bond Thema 

Reinhold Moritzewitsch Glière

10 Duos für zwei Violoncelli,  Op. 53 

1. Commodo 

2. Leggiero 

3. Con moto 

4. Vivace 

5. Andante 

6. Energico 

7. Animato 

8. Giocoso 

9. Andantino 

10. Capriccioso 


Auguste Franchomme, 1808-1884
3 Nocturnes, Op.15  

Friedrich August Kummer, 1797-1879

Duet, Op. 22 Nr. 3  

Allegro 

Swiss Theme 


Giovanni Sollima, *1962

The Shooting  

Nicolò Paganini, 1782-1840

Variationen über ein Thema  von Rossini

Reformierte Kirchgemeinde Zollikofen - Lindenweg 3 - 3052 Zollikofen - Tel. 031 911 35 24 - info@refzollikofen.ch