Samstag, 25.01 - Montag, 25.01

1. Abendmusik
Sonntag, 02.02.
1. Abendmusik
Sonntag, 02.02.
17:00 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

"I Cameristi" 

mit Dominik Kiefer, Konzertmeister

 

 

Werke von 
Marc-Antoine Charpentier, 
Wilhelm Friedemann Bach, Gaspard Fritz,  
Vincent Flückiger, Johann Joseph Fux und 
Evaristo dall´Abaco

 

Eintritt frei – Kollekte


 

 

 

 

Programm 

 Mythos Orpheus und Chronos 

Inspirationen der Musik aller Zeiten 

 

Marc-Antoine Charpentier 1643-1704

La Descente d´Orphée aux enfers  

Ouverture – Arie – Rezitativ – Arie 

 

Wilhelm Friedemann Bach 1710-1784

Adagio für Streicher  

Allegro moderato für zwei Flöten 

 

Gaspard Fritz 1716-1783

Sonata a quattro für Streicher  

Allegro – Largo – Allegro 

 

Willhelm Friedemann Bach

Lamentabile – Presto für zwei Flöten 

 

Vincent Flückiger *1975

Chronos  

 

Johann Joseph Fux 1660-1741

Orpheus ed Euridice  

Ouverture – Adagio – Menuett – Ritornell – Aria – Adagio – Aria – Allegro

 

Evaristo dall´Abaco 1675-1742

Concerto grosso e-Moll  

Allegro – Adagio – Presto assai – Passepied

 

 

 

In diesem Programm werden wir ein Auftragswerk für die Cameristi vom Komponisten und vielseitigen 

Musiker Vincent Flückiger, wohnhaft in Basel, aufführen. 

Er kombiniert Barockinstrumente in Verbindung mit elektronischer Musik (Sampler). Aus Werken unseres Programms werden kurze Sequenzen herausgefiltert und mit dem Sampler in vielschichtige, sphärische Klänge umgewandelt. 

 

Sein Werk heisst «Chronos». Das Wort «Mythos» bedeutet: Laut, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte. Es kann aber auch Geschehnisse von hoher symbolischer Bedeutung oder Personen bezeichnen. Orpheus und Chronos sind Gestalten der griechischen Mythologie. Chronos, der Gott der Zeit ist Sinnbild für den Ablauf der Zeit, Lebenszeit. Zeit und Ewigkeit spielen in der Musik eine grosse Rolle. Orpheus, Eingeweihter und sagenumwobener Sänger betörte Götter, Menschen, Tiere, ja sogar Pflanzen und Steine brachte er zum Weinen. Selbst das wütende Meer wurde geglättet und die berüchtigten Sirenen übertönt. Er gilt als Erfinder der Musik. Seine Inspiration durchwirkt Kompositionen vom Frühbarock bis ins 21. Jahrhundert und begeistert heute noch Musiker und Hörer. 

 

Wilhelm Friedemann Bach, der älteste Sohn von J. S. Bach ist sozusagen ein Mythos, wegen der extremen Begabung als Organist, Improvisator und Komponist. Seine Genialität offenbart sich in seiner Musik durch extremen Reichtum an Motiven, Rhythmen und fantasievollen Einfällen. Das Kammerorchester 

 

I Cameristi wurde 1985 in Venedig gegründet. 

In Zusammenarbeit mit Dominik Kiefer (Leiter des Barockorchesters Capriccio), einem Experten der historischen Aufführungspraxis, entwickelt sich das Ensemble zu einem Klangkörper, der historischen Spielpraxis und Interpretation, mit zeitgenössischer vereint. Oft sind die Programme thematisch konzipiert, wie z.B. «Licht und Schatten», «Trouvailles», «Sehnsucht» oder eben «Mythos». Die Cameristi spielen aber auch andere Stilrichtungen; unter anderem wurde eine Auftragskomposition von Jost Meier mit dem Thema «Zeit und Ewigkeit» mehrmals aufgeführt und von Radio SRF 2 übertragen. 

 

Konzertmeister / Künstlerische Leitung Dominik Kiefer 

Violine Dominik Kiefer, Helene von Allmen, Judith Keller, Anne Kienholz, Sonja Koch, Roman Schönenberger Viola Martina Genge, Susi Chevalier 

Violoncello Danielle Thalmann 

Kontrabass Dina Kehl 

Flöte Fabienne Sulser, Marie-Laure Schluep 

Fagott Marc Wenziker 

Theorbe, Sampler Vincent Flückiger

Kreistänze
Freitag, 21.02.
Kreistänze
Freitag, 21.02.
20:00 Uhr
Kirchgemeindehaus
Reformierte Kirchgemeinde

Für klaren Geist und beschwingte Seele


Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge.
Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert,
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.


Information, Leitung und Anmeldung: Ruth Businger, 031 911 19 72
Anmeldung: bis am Mittwoch vor dem Tanzabend

2. Abendmusik
Sonntag, 23.02.
2. Abendmusik
Sonntag, 23.02.
17:00 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

Ensemble "mit vier"

Kaspar Zehnder, Flöte

Charlotte Zehnder, Violine

Dorothee Schmid, Viola

Urs Fischer, Violoncello

 

spielen Werke von Luigi Boccherini, 

Jean-Michel Damase, und Ferdinand Ries,





Programm 
Luigi Boccherini 1743-1805 Quartett op 5, No 1 in D-Dur.   Allegro vivace – Tempo di Minuetto – Larghetto – Finale Presto 

Jean-Michel Damase 1928-201315 minutes pour flûte et trio à cordes  
 
Ferdinand Ries 1784-1838Quartett G-Dur WoO 35, Nr.2.  Andante – Allegretto – Adagio con moto, cantabile – Allegro vivace 





Ensemble «mit vier» Die Zusammensetzung Flöte und Streichtrio begünstigt Experimente mit ungewöhnlichen Programmfolgen. Das Repertoire erstreckt sich von den Komponisten der Wiener Klassik bis zur Musik unserer Zeit. Neben den Flötenquartetten Mozarts stehen immer wieder Trouvaillen von Joseph Haydn, Antonín Reicha, Ferdinand Ries, Paul Wranitzky, Caspar Kummer, Ferdinand Thieriot oder Franz Krommer auf den Programmen. Fester Bestandteil des Repertoires sind auch Werke von Schweizer Komponisten wie Arthur Honegger, Frank Martin, Vladimir Vogel, Volkmar Andreae oder Armin Schibler, Das Ensemble «mit vier» hat zudem eine ganze Reihe von neuen Kompositionen angeregt, so vor einigen Jahren die Quartette von Hans Eugen Frischknecht, Jean-Luc Darbellay, Giorgio Tedde und Fritz Voegelin und aktuell neue Stücke von Gabrielle Brunner, Katrin Frauchiger, Katharina Weber und Marco Antonio Perez-Ramirez. Neben Werken für Flöte und Streichtrio spielt das Ensemble auch selten zu hörende Duos und Trios in verschiedenen Besetzungen. Die vorwiegend regionale Konzerttätigkeit des Ensembles wird durch Konzertreisen ins Ausland ergänzt. In den letzten Jahren fanden Konzerte in Deutschland, Rumänien, Schweden, Frankreich, Italien und England statt. 



Kaspar Zehnder  Erhielt seine flötistische Ausbildung bei Heidi Indermühle am Konservatorium Bern und bei Aurèle Nicolet in Basel/Siena. Gleichzeitig erwarb er ein Diplom als Orchesterdirigent. Er ist Künstlerischer Leiter der Sommerfestspiele Murten Classics, Chefdirigent des Sinfonie Orchesters Biel Solothurn sowie Gastdirigent führender europäischer Orchester. 


Charlotte Zehnder Wurde in der Schweiz geboren. Ihre Studien bei Ulrich Lehmann am Konservatorium Bern schloss sie mit Lehr- und Konzertdiplom ab und setzte ihre Ausbildung anschliessend bei Emanuel Hurwitz in London fort. Seit 1993 wirkt sie als freischaffende Musikerin in verschiedenen Ensembles und Orchestern sowie als Violinlehrerin am Konservatorium Bern. 


Dorothee Schmid In Bern geboren, studierte bei Henrik Crafoord (Lehr- und Orchesterdiplom in Bern) und bei Christoph Schiller (Konzertdiplom in Basel). Kammermusikalisch bildete sie sich in zahlreichen Kursen fort (u.a. Alban Berg Quartett, Walter Levin). Sie ist Leiterin der Musikschule Region Gürbetal und pflegt eine rege Konzerttätigkeit in verschiedenen Orchestern und Ensembles. 


Urs Fischer  Ist in Bern aufgewachsen. Seine musikalische Ausbildung erhielt er am Konservatorium Bern bei Peter Hörr und Conradin Brodbek. Neben seiner kammermusikalischen Tätigkeit war er Stimmführer in diversen Ensembles. Gleichzeitig absolvierte er an den Universitäten von Bern und Oxford Medizinstudien und arbeitet als Leitender Arzt am Berner Inselspital.

Kreistänze
Freitag, 27.03.
Kreistänze
Freitag, 27.03.
20:00 Uhr
Kirchgemeindehaus
Reformierte Kirchgemeinde

Für klaren Geist und beschwingte Seele


Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge.
Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert,
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.


Information, Leitung und Anmeldung: Ruth Businger, 031 911 19 72
Anmeldung: bis am Mittwoch vor dem Tanzabend

3. Abendmusik
Donnerstag, 09.04.
3. Abendmusik
Donnerstag, 09.04.
19:30 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

Polina Peskina Flöte

Matthias Walpen Cello piccolo

Michel Faivre Violoncello 

 

 

Werke von François Couperin 

Johann Sebastian Bach 

 

Eintritt frei – Kollekte





Programm 


François Couperin 1668-1733  

Le Parnasse, ou L’apothéose de Corelli Grande Sonade en Trio 
 


Johann Sebastian Bach 1685-1750

Gambensonaten 

 

 

 

Polina Peskina 

wurde 1979 in Moskau geboren. 

Schon ab dem sechsten Lebensjahr spielt sie Flöte und gewinnt 1987/88 den Moskauer Stadtwettbewerb für junge Talente. Unterricht bei Yuri Dolshikov am Moskauer Konservatorium. 1993 1. Preis der Jugendmusikwettbe- werbs der UDSSR. Daraufhin konzertiert sie als Stipendiatin der Stiftung «New Names» in verschiedenen Ländern Europas. Es folgen Auftritte als Solistin mit den «Moskauer Virtuosen» unter Vladimir Spivakov und dem Spivakov-Quartett in Russland, Finnland, Deutschland und Frankreich. Von 1996 – 2000 studiert sie in der Klasse von Felix Renggli an der Musikhochschule Basel. Gewinnerin des Förderpreises der «Stiftung Basler Orchester». Studienabschluss mit dem Solistendiplom im Jahre 2000 und Stipendiatin des Migros-Genossenschafts-Bundes. Mehrfache Auftritte als Solistin mit den Sinfonieorchestern Basel und Biel sowie Camerata Lysi, wiederholte Einladungen an die Festivals von Gstaad, Luzern, Davos, Colmar, Lockenhaus und «les muséiques», Basel. Neben ihrer Konzerttätigkeit als Kammermusikerin und Solistin, widmet Polina Peskina sich, nach Studien an der Schola Cantorum Basiliensis, auch der Alten Musik mit Aufführungen auf historischen Instrumenten. 

 

 

Matthias Walpen 

wurde 1965 in Visp geboren. Nach der Matura studierte er bei Johannes Bühler und Claude Starck an den Hochschulen Bern und Zürich, wo er mit Lehr-, Orchester- und Konzertreifediplom abschloss. Gleich anschließend an sein Studium wurde Matthias Walpen Solocellist des Sinfonieorchesters Biel/Solothurn SOBS. Als Solist hat er fast alle großen Cellokonzerte aufgeführt, darunter auch selten gespielte Werke wie Kompositionen von Kabalewsky, Offenbach, Strauss, Raff, Gulda usw. Als Kammermusiker ist Matthias Walpen in verschiedenen Formationen tätig. Früher war dies das Moser-Quartett Bern, heute das Quartett «Alter Ego» und das Kobyliansky-Trio. Mit diesen und anderen Formationen hat er immer auch bei Radio- und CD-Produktionen mitgemacht. Zahlreiche Erst- und Uraufführungen belegen sein grosses Interesse an zeitgenössischer Musik. Seine reiche musikalische Erfahrung gibt er sowohl als Pädagoge der Musikschulen Lengnau und Oberwallis als auch als Kursleiter von Kammermusikwochen weiter. 

 

 

Der Berner Cellist Michel Faivre 

studierte bei Walter Grimmer am Konservatorium und der Musikhochschule in Zürich. Weitere Studien folgten bei Thomas Grossenbacher und Susanne Novsak am Konservatorium Winterthur sowie in der Klasse von Luc Aeschlimann am Conservatoire de Musique de Neuchâtel wo er das Lehrdiplom sowie das Studium mit dem Konzertreifediplom, Prädikat «Mit Auszeichnung» abschloss. Im Jahr 2000 wurde er festes Mitglied im ehemaligen «Kammerorchester Neuchâtel» das sich jetzt «Ensemble Symphonique de Neuchâtel» nennt. Seit 2011 ist er Zuzüger im Sinfonie Orchester Biel Solothurn. Regelmässige Auftritte in Kammerformationen, bei Opernproduktionen und Abonnementskonzerten. Seit 2005 hat Michel Faivre einen Lehrauftrag am Konservatorium Freiburg.

Kreistänze
Freitag, 17.04.
Kreistänze
Freitag, 17.04.
20:00 Uhr
Kirchgemeindehaus
Reformierte Kirchgemeinde

Für klaren Geist und beschwingte Seele


Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge.
Ich lobe den Tanz,
der alles fordert und fördert,
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.


Information, Leitung und Anmeldung: Ruth Businger, 031 911 19 72
Anmeldung: bis am Mittwoch vor dem Tanzabend

4.Abendmusik
Sonntag, 21.06.
4.Abendmusik
Sonntag, 21.06.
19:30 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

«Allegria Musicale»– Fandango  

 

Mojca Gal – Violine  

Andreas Heiniger – Violine  

Max Flückiger – Viola  

Candela Gómez Bonet – Violoncello und Castagnette  

Rosario Conte – Romantische Gitarre  

 

 

Eintritt frei – Kollekte 


Programm 

 

Luigi Boccherini 1743-1805

Streichquartettsatz D-Dur (G 249)  

Allegro con brio 

 

Fernando Sor 1778-1839

Variationen über  «Malbrough s’en va’t en guerre» 

Opus 28 für Gitarre solo 

 

Manuel Braulio Canales 1747-1786

Streichquartett Opus 3/3, c-Moll  

Allegro maestoso – Minuet/Trio/Minuet – Largo – Allegro non molto 

 

Luigi Boccherini

Qunintetto Nr. 4 (G 448) «Fandango Quintett» für Gitarre und Streichquartett 

Pastorale – Allegro maestoso – Grave assai – Fandango 

 

 

 

Das Bieler Ensemble Allegria musicale wurde 1998 von Max Flückiger gegründet. Es besteht aus Berufsmusikern, die sich zum Ziel gesetzt haben, vielfältige Konzertprojekte mit Schwerpunkt Barock- musik auf Originalinstrumenten zu realisieren. Durch regelmässige Zusammenarbeit mit herausragenden Musikerpersönlichkeiten entwickelt sich die Gruppe ständig weiter. Sie hat sich mit eigenständigen Interpretationen und originellen Programmkonzepten einen guten Ruf erworben. Allegria musicale ist auch als Orchester für barocke Chorwerke sehr gefragt.

6.Abendmusik
Sonntag, 18.10.
6.Abendmusik
Sonntag, 18.10.
19:30 Uhr
Kirche
Reformierte Kirchgemeinde

«Liebesgrüsse aus Moskau» 

 

Was hat ein Cello-Duo-Konzert mit einem James Bond Film zu tun? 

Eine berechtigte Frage. Finden Sie es heraus und lassen Sie sich überraschen. 

 

 

Cécile Grüebler Violoncello  

Matthias Schranz Violoncello  

 

 

Eintritt frei – Kollekte i


 

Programm: 

Improvisation über James Bond Thema 

Reinhold Moritzewitsch Glière

10 Duos für zwei Violoncelli,  Op. 53 

1. Commodo 

2. Leggiero 

3. Con moto 

4. Vivace 

5. Andante 

6. Energico 

7. Animato 

8. Giocoso 

9. Andantino 

10. Capriccioso 


Auguste Franchomme, 1808-1884
3 Nocturnes, Op.15  

Friedrich August Kummer, 1797-1879

Duet, Op. 22 Nr. 3  

Allegro 

Swiss Theme 


Giovanni Sollima, *1962

The Shooting  

Nicolò Paganini, 1782-1840

Variationen über ein Thema  von Rossini

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